Die Programmbedingungen legen fest, wie und wo geworben werden darf, was vergütet wird und wann storniert wird. Sie sind die vertragliche Grundlage der Zusammenarbeit.
Was geregelt sein sollte
- Erlaubte Werbeformen und Traffic-Quellen – und die ausgeschlossenen.
- Markenbegriffe in Suchmaschinen, inklusive Kombinationen und Falschschreibweisen – siehe Brand Bidding.
- Domains, die die Marke enthalten – siehe Typosquatting.
- PostView: ob zulässig, mit welcher Provision und Laufzeit.
- Gutscheincodes: welche verwendet werden dürfen und woher.
- Weitergabe an Sub-Affiliates.
- Bemessungsgrundlage der Provision: netto, mit oder ohne Versand, vor oder nach Rabatt.
- Stornogründe und Fristen.
- Kennzeichnungspflicht – siehe Werbekennzeichnung.
Warum das der wirksamste Fraud-Schutz ist
Was nicht geregelt ist, ist nicht verboten – und damit weder gegenüber dem Partner noch gegenüber dem Netzwerk durchsetzbar. Die meisten Konflikte im Programm entstehen nicht aus bösem Willen, sondern aus fehlenden Regeln.
