Die Netzwerkgebühr ist der Anteil, den das Netzwerk für seine Leistung berechnet. In den meisten öffentlichen Netzwerken liegt sie bei etwa 30 Prozent der ausgezahlten Provision.
Warum sie in jede Rechnung gehört
Wer kalkuliert, er könne 10 Prozent für einen Sale ausgeben, und 10 Prozent Provision einstellt, liegt tatsächlich bei rund 13 Prozent. Die Gebühr ist keine Nebenposition, sondern verschiebt den gesamten Spielraum – siehe Provisionsmodell.
Weitere Kostenpositionen
- Setupgebühr beim Start.
- Monatliche Fee, teilweise unabhängig vom Volumen.
- Bei Agenturbetreuung eine Agenturprovision, die sich ebenfalls an der Partnerprovision bemisst.
Verhandelbar
Diese Kosten schwanken stark und sind verhandelbar. Es gibt Netzwerke ohne Setup- und Monatsgebühr; Private Networks berechnen teilweise nach Traffic statt nach Provision. Der Vergleich gehört in die Netzwerkauswahl.
