Whitelisting bedeutet, einzelnen Partnern ausdrücklich etwas zu erlauben, was im Programm allgemein untersagt ist – etwa die Nutzung bestimmter Markenbegriffe, PostView, eigene Gutscheincodes oder eine bestimmte Traffic-Quelle.
Wozu es dient
Programmbedingungen müssen für alle gelten, aber nicht jede Regel passt zu jedem Partner. Statt die Regel zu lockern, gibt man sie eng vor und öffnet einzeln – für Partner, deren Modell man kennt und deren Leistung man einschätzen kann.
Was dokumentiert gehört
- Wer was darf, seit wann und mit welcher Begründung.
- Ob die Freigabe befristet ist.
- Ob sie an eine abweichende Vergütung geknüpft ist.
Ohne Dokumentation entsteht ein Zustand, in dem niemand mehr sagen kann, ob eine Werbeform erlaubt war – und in dem sich Regeln nicht mehr durchsetzen lassen.
