Ein Third-Party-Cookie wird von einer anderen Domain gesetzt als der, die der Nutzer gerade besucht – im Affiliate-Kontext typischerweise von der Domain des Netzwerks.
Warum es früher praktisch war
Ein einziges Cookie funktionierte über alle Merchants hinweg. Zurechnung, Frequenzsteuerung und geräteübergreifende Auswertung waren damit ohne Aufwand beim Merchant möglich.
Warum es nicht mehr trägt
Third-Party-Cookies werden von den meisten Browseranbietern geblockt. Ein Programm, das darauf aufbaut, verliert einen erheblichen Teil seiner Zurechnung – und zwar unbemerkt, weil die fehlenden Sales schlicht nicht auftauchen.
Konsequenz
First-Party-Cookie-Tracking ist Pflicht, ergänzt um Server-to-Server-Tracking. Bei der Netzwerkauswahl gehört das zu den ersten Fragen.
