Die Freigabequote gibt an, welcher Anteil der gemeldeten Transaktionen bestätigt und ausgezahlt wird. Sie ist das Gegenstück zur Stornoquote: beide ergänzen sich zu hundert Prozent, sobald keine Vorgänge mehr offen sind.
Warum sie getrennt betrachtet wird
Neben der Höhe zählt die Dauer. Ein Programm, das zu 95 % freigibt, aber erst nach vier Monaten, bindet dem Partner Geld – er geht in Vorleistung und finanziert die Prüfzeit mit. Freigabequote und Freigabedauer zusammen ergeben das Bild, nach dem Publisher ein Programm einschätzen.
Im Netzwerk sichtbar
Viele Netzwerke weisen Freigabequote und durchschnittliche Bearbeitungszeit im Programmprofil aus. Für die passive Akquise sind das zwei der wenigen Zahlen, die ein Partner sieht, bevor er sich anmeldet.
Ob und wie prominent diese Werte ausgewiesen werden, unterscheidet sich je Netzwerk und ist im Einzelfall zu prüfen.
