Beim Media Buying kauft der Partner Werbeplätze auf eigene Rechnung ein und refinanziert sie über die Provision.
Das Risiko liegt beim Partner
Er zahlt den Einkauf im Voraus und weiß erst hinterher, ob sich die Kampagne getragen hat. Genau deshalb reagiert dieses Modell empfindlich auf Provisionshöhe, Cookie-Laufzeit und Stornoquote: Sinkt einer dieser Werte, rechnet sich der Einkauf nicht mehr und der Partner stellt ein.
Was das für das Programm bedeutet
Wer mit Media Buyern arbeitet, braucht verlässliche Konditionen und sollte Änderungen ankündigen statt sie durchzusetzen. Kurzfristige Absenkungen treffen hier direkt laufende Einkäufe.
Verwandt: Display-Partner.
