Bei einem Fixkosten- oder Airtime-Deal wird ein Zeitraum eingekauft: Der Partner spielt das Werbemittel für eine vereinbarte Dauer aus, vergütet wird die Laufzeit, nicht das Ergebnis.
Abgrenzung zum WKZ
Fließend – beides sind feste Beträge für eine Leistung. Der WKZ bezeichnet eher den Zuschuss zu einer konkreten Platzierung oder Aktion, der Airtime-Deal die gebuchte Dauer einer Ausspielung.
Wann es sich rechnet
Wenn die Platzierung selbst den Wert trägt – Sichtbarkeit zu einem Zeitpunkt, an dem Nachfrage entsteht – und wenn man den Partner und sein Volumen kennt. Bei unbekannten Partnern ist ein Fixkosten-Deal die riskanteste Variante, weil weder Storno noch nachträgliche Prüfung greifen.
Im Programm
Solche Vereinbarungen laufen häufig neben dem Netzwerk oder als Sonderkondition. Für die Auswertung heißt das: Die Kosten müssen der Partnerleistung zugeordnet werden, sonst sieht der Partner im Reporting besser aus, als er gerechnet ist.
