Bei einer Staffelprovision steigt der Provisionssatz, sobald ein Partner eine definierte Schwelle erreicht – etwa eine Anzahl an Sales oder einen Umsatz je Monat.
Wozu sie dient
Sie gibt Partnern einen Grund, das Programm stärker zu bespielen statt eines konkurrierenden, und belohnt Verlässlichkeit über die Zeit. Für den Merchant ist sie günstiger als eine generelle Erhöhung, weil sie nur dort greift, wo Leistung entsteht.
Wie man sie ansetzt
Der Spielraum dafür muss von Anfang an eingeplant sein: Rechnet man den maximal tragfähigen Satz als Standardprovision aus, bleibt für Staffeln nichts übrig. Üblich ist, 30 bis 40 Prozent des Spielraums für Staffeln, Boni und Aktionen zurückzuhalten – damit lassen sich drei bis vier Stufen realisieren.
Transparenz
Die Stufen und die Bezugsgröße gehören sichtbar in die Programmbeschreibung. Eine Staffel, die niemand kennt, verändert kein Verhalten.
