CPO steht für Cost per Order: Der Merchant zahlt eine Provision, wenn über den Partner eine Bestellung zustande kommt und diese valide ist.
Warum es der Standard ist
Dem Shopbetreiber entstehen nur Kosten, wenn tatsächlich ein Verkauf stattfindet. Man zahlt also nicht für die Hoffnung auf Erfolg einer Werbekampagne, sondern nur, wenn diese auch erfolgreich war. Zusätzlich bleibt die Möglichkeit, jede Transaktion zu prüfen und nur valide Sales zu bezahlen – anders als bei eingekauften Klicks.
Prozentual oder als Festbetrag
Üblich ist ein Prozentsatz vom Netto-Warenkorb; bei Produkten mit einheitlichem Preis auch ein Festbetrag je Bestellung. Was genau die Bemessungsgrundlage ist – mit oder ohne Versandkosten, vor oder nach Rabatt – gehört ausdrücklich in die Programmbedingungen.
Abgrenzung zu CPS
CPO und CPS werden häufig gleichbedeutend verwendet.
