Bei der linearen Attribution wird die Provision gleichmäßig auf alle beteiligten Touchpoints verteilt. Waren drei Partner beteiligt, erhält jeder ein Drittel.
Wofür es spricht
Kein Partner geht leer aus, und niemand wird durch die Position in der Journey systematisch benachteiligt. Für Programme mit langen Entscheidungswegen ist das ein faireres Bild als Last Click.
Was zu bedenken ist
Gleichverteilung heißt nicht, dass alle gleich viel beigetragen haben – sie heißt nur, dass man auf eine Gewichtung verzichtet. Außerdem muss die Provision je Partner sinken, wenn die Zahl der Beteiligten steigt; das ist Partnern vorher zu erklären, sonst wirkt es wie eine willkürliche Kürzung.
Voraussetzung
Lineare Attribution setzt voraus, dass das Netzwerk alle Touchpoints erfasst und nicht nur den letzten speichert. Ob und wie das unterstützt wird, ist je Anbieter zu prüfen.
