Womit im Affiliate Marketing bezahlt wird: die Abrechnungsmodelle von CPC bis CPS, die Formen der Provision und die Sonderfälle wie Werbekostenzuschuss oder Airtime-Deal. Jeder Begriff steht für sich; wer ein Provisionsmodell rechnen will, findet die Anleitung in den Leitfäden.
Kategorie
Vergütung
Wofür bezahlt wird und in welcher Form: die Abrechnungsarten und ihre Bestandteile.
Seiten in dieser Kategorie
- CPA Cost per Action – der Oberbegriff über CPL, CPO und CPS.
- CPC Cost per Click – Vergütung je Klick.
- CPL Cost per Lead – Vergütung je qualifizierter Anmeldung oder Anfrage.
- CPM / TKP Vergütung je tausend Einblendungen.
- CPO Cost per Order – die Standardabrechnung im deutschsprachigen Markt.
- CPS Cost per Sale – im Sprachgebrauch meist gleichbedeutend mit CPO.
- eCPC Effektive Kosten bzw. Erlös je Klick – die Rechengröße hinter dem Vergleich.
- Fixkosten- / Airtime-Deal Bezahlte Laufzeit statt bezahlter Leistung.
- Hybridvergütung Kombination aus fester und erfolgsabhängiger Vergütung.
- Lifetime-Vergütung Provision auch auf Folgekäufe des vermittelten Kunden.
- Pay per Click Der Werbetreibende zahlt pro Klick auf eines seiner Werbemittel.
- Pay per Lead Der Werbetreibende zahlt für eine Handlung des Kunden auf der Webseite.
- Pay per Sale Der Werbetreibende zahlt, wenn der vermittelte Kunde kauft.
- Provision Die Vergütung des Partners – prozentual oder als Festbetrag.
- Provisionsmodell Warum ein pauschaler Satz meist falsch ist – und wie man vom Kundenwert aus rechnet.
- Sonderkondition Abweichende Konditionen für einzelne Partner oder Zeiträume.
- Staffelprovision Höhere Provision ab definierten Leistungsstufen.
- WKZ Werbekostenzuschuss – fester Betrag für eine Platzierung oder Leistung.
