Vom Warenkorb zur echten Kostenquote: Provisionsstrukturen sauber kalkulieren, Aktionen, WKZ und Neukunden-Ökonomie. Die zentralen Werkzeuge im Programm-Management.
Provisionsrechner mit Netzwerkgebühr
Provision, Netzwerkgebühr und effektive Gesamtkosten pro Sale – mit Voreinstellungen pro Netzwerk.
Provisionsrechner mit Netzwerkgebühr
Berechnet Partnerprovision, Netzwerkgebühr und effektive Gesamtkosten. Netzwerk-Voreinstellungen sind Richtwerte und editierbar.
Mindestens: Umsatz, Provision und Netzwerkgebühr.
→ Erklärung, Formeln und Beispiele zum Provisionsrechner mit Netzwerkgebühr
Provision ↔ ROAS/ROI-Umrechner
Übersetzt Provisionssätze in ROAS und ROI – und rechnet zurück, welche Provision einen Ziel-ROAS liefert.
Provision ↔ ROAS / ROI-Umrechner
Übersetzt ein Provisionsmodell in die Sprache von SEA und Media Buying – und zurück.
Mindestens: Provision und Netzwerkgebühr – Marge für ROI, Ziel-ROAS für die Rückrechnung.
→ Erklärung, Formeln und Beispiele zum Provision ↔ ROAS/ROI-Umrechner
Gutschein- & Aktionskosten-Rechner
Was vom Deckungsbeitrag nach Rabatt, Provision und Netzwerkgebühr übrig bleibt – mit MBW und CR-Uplift-Hinweis.
Gutschein- & Aktionskosten-Rechner
Ein Rabatt sind keine höheren Kosten, sondern eine geringere Marge – dieser Rechner zeigt, was vom Deckungsbeitrag nach Rabatt, Provision und Netzwerkgebühr übrig bleibt. Rabatt wahlweise in Prozent oder als fester Gutscheinwert, Mindestbestellwert optional.
Mindestens: AOV netto, Marge, Provision, Netzwerkgebühr und der Rabattwert (Prozent oder Fixwert brutto mit MwSt).
Alle Eingaben netto, ohne MwSt – Netzwerkstatistiken rechnen mit Netto-Warenkörben. Der Prozent-Rabatt bezieht sich damit auf den Warenkorb vor Steuer – so wie er auch im Netzwerk-Report auftaucht. Einzige Ausnahme: Der Gutschein-Fixwert ist der Brutto-Betrag, den der Kunde sieht. Er wird über die MwSt in den Netto-Effekt umgerechnet – ein 10-€-Gutschein kostet bei 19 % MwSt netto 8,40 €.
CR-Uplift durch Rabatt: Rabatte und Gutscheine steigern die Conversion Rate systematisch – bei Gutschein- und Cashback-Publishern liegt die CR oft ums Zwei- bis Vierfache über der Non-Rabatt-CR. Das gehört in die Kalkulation: höhere CR = mehr Sales = mehr Umsatz, aber auch mehr Provision und mehr Rabattkosten. Rechne einen realistischen CR-Uplift ein, wenn du Aktionen gegen Nicht-Aktionen vergleichst.
→ Erklärung, Formeln und Beispiele zum Gutschein- & Aktionskosten-Rechner
WKZ-Rechner: Sales-Ziel für Sonderplatzierungen
Wie viele Sales muss eine Newsletter-Platzierung, ein Sponsoring oder eine Sales Rally bringen – mit Branding und Wiederkauf.
WKZ-Rechner: Sales-Ziel für Sonderplatzierungen
Newsletter-Platzierung, Kategorie-Sponsoring oder Sales Rally mit Werbekostenzuschuss. Zielgröße wählbar als ROAS, ROI, Kostenquote – oder direkt als Neukunden-Amortisation. Über Branding-Media-Wert und Wiederkaufquote lässt sich die reine Sales-Betrachtung um die beiden häufigsten weichen Effekte anreichern.
Mindestens: WKZ, AOV, Provision, Netzwerkgebühr und die gewählte Zielgröße. Für die Neukunden-Amortisation reichen WKZ, AOV, Wiederkaufquote und Marge.
Branding-Media-Äquivalent: geschätzte Reichweite der Platzierung mal dem TKP, den eine vergleichbare Media-Buchung kosten würde. Kennst du das nicht, lass es auf 0 – dann wird der volle WKZ über Sales gedeckt. Wiederkaufquote: Anteil Neukunden mit Folgekäufen mal durchschnittliche Anzahl Wiederkäufe mal AOV mal Marge ergibt den Wiederkauf-Deckungsbeitrag, der auf jeden Neukunden anfällt. Der Erstkauf steckt schon im normalen Sales-Rechenweg über den AOV. Bei „Neukunden-Amortisation“ wird der WKZ konservativ nur über den Wiederkauf-DB der Neukunden amortisiert – ohne Erstkauf-DB und ohne Provisionsabzug.
Branding zählt auch jenseits der Rechnung: Verlage, Publisher mit starken redaktionellen Umfeldern oder Sonderplatzierungen mit Halo-Effekt liefern Wert, der über das schlichte Media-Äquivalent hinausgeht – Autoritätstransfer, Zielgruppen-Präzision, Zweitverwertung im Newsletter oder auf Social. Solche Effekte sind schwer zu quantifizieren, aber real. Der Rechner bleibt bewusst konservativ und weist die harte Performance-Rechnung aus. Der weiche Anteil ist die strategische Zugabe, die eine Buchung auch dann rechtfertigen kann, wenn die Sales-Zahl im Rechner gerade nicht ganz erreicht wird.
→ Erklärung, Formeln und Beispiele zum WKZ-Rechner: Sales-Ziel für Sonderplatzierungen
WKZ-Rechner: Couponing-Aktionen
WKZ plus Rabatt zusammen kalkulieren – für Aktionen mit Gutschein-Publishern.
WKZ-Rechner: Couponing-Aktionen
Zweite Variante für Aktionen mit Gutschein-Publishern: Zusätzlich zum WKZ fällt pro Sale ein Rabatt an – als Prozentsatz oder Fixwert – der die Deckung pro Sale drückt. Der Rechner zieht den Rabatt sauber vom Umsatz ab und stellt Rabatt- und Provisionskosten separat aus.
Mindestens: WKZ, AOV netto vor Rabatt, Rabatt (Prozent oder Fixwert brutto mit MwSt), Provision, Netzwerkgebühr und die gewählte Zielgröße.
Der Rabatt wirkt an zwei Stellen: Er reduziert den Umsatz, auf den ROAS und Kostenquote bezogen werden, und er ist selbst ein Kostenblock. Der Prozent-Rabatt bezieht sich auf den Netto-Warenkorb vor Steuer, so wie ihn Netzwerkstatistiken ausweisen. Fix-Gutscheine sind der Brutto-Wert und werden über die MwSt in den Netto-Effekt umgerechnet. Die Provision fällt auf den rabattierten Umsatz – so wie es die Netzwerke standardmäßig abrechnen. Ist die Deckung pro Sale negativ, ist die Aktion mit keinem Volumen erreichbar; ein größerer Warenkorb oder eine kleinere Rabattstufe wären dann die Stellhebel.
→ Erklärung, Formeln und Beispiele zum WKZ-Rechner: Couponing-Aktionen
Max. tragfähige Provision
Aus Marge, Anteil für Marketing, Netzwerkgebühr und Aktionsspielraum die maximale Basisprovision ableiten.
Max. tragfähige Provision
Leitet aus Marge, Netzwerkgebühr und Aktionsspielraum die Basis-Provision ab, die ein Programm dauerhaft tragen kann.
Mindestens: Marge, Anteil für Affiliate, Netzwerkgebühr und Aktionsspielraum.
Aktionsspielraum: Reserve für Boni, Sonderkonditionen und Sales Rallies, damit das Modell nicht bei der ersten Aktion kippt.
→ Erklärung, Formeln und Beispiele zum Max. tragfähige Provision
CLV-Rechner & Was darf ein Neukunde kosten
Customer Lifetime Value berechnen und daraus ableiten, was ein Neukunde kosten darf.
CLV-Rechner
Customer Lifetime Value als Basis für Neukunden-Provisionen statt reiner Erstkauf-Betrachtung.
Mindestens: AOV, Bestellungen pro Jahr, Kundenbeziehung und Marge.
→ Erklärung, Formeln und Beispiele zum CLV-Rechner & Was darf ein Neukunde kosten
