Nicht Partner Marketing gegen Google Ads, sondern denselben Kanal in zwei Abrechnungsmodellen. Forecast vor dem Start, Ist-Vergleich nach dem Start, und der Break-even zwischen Fixhonorar und Provision.
Kampagnen-Forecast im Vergleich
Zwei Abrechnungsmodelle vor dem Start durchrechnen: Eigenkampagne mit CPC gegen Publisher mit Provision.
Kampagnen-Forecast im Vergleich
Für die Planung, bevor eine Kampagne läuft: Erwartete Klicks, CPC und CR eintragen – der Rechner projiziert, was Eigenkampagne und Publisher-Modell voraussichtlich bringen. Die Ausgangswerte sind Prognosen aus Erfahrungswerten, Benchmarks oder Test-Kampagnen; der Ist-Vergleich weiter unten arbeitet dann mit den echten Zahlen aus dem laufenden Betrieb.
Mindestens: je Kanal erwartete Klicks und CR, dazu CPC (Eigenkampagne) bzw. Provision (Publisher), gemeinsam AOV.
| Klicks | ||
| Sales prognostiziert | ||
| Sales nach Storno | ||
| Umsatz prognostiziert | ||
| Umsatz nach Storno | ||
| Ausgaben prognostiziert | ||
| Ausgaben nach Storno | ||
| CPO (nach Storno) | ||
| Kostenquote (nach Storno) | ||
| ROAS (nach Storno) |
Klickkosten der Eigenkampagne fallen auch dann an, wenn Sales später stornieren; beim Publisher sinken Provision und Gebühr proportional zur Stornoquote. Prognosen sind so gut wie ihre CR- und CPC-Annahmen – Ergebnisse konservativ ansetzen und nach zwei bis vier Wochen mit dem Ist-Vergleich abgleichen.
Vor der Prognose Brand-Traffic trennen: Brand-Klicks konvertieren fast von allein und drücken den prognostizierten CPO auf beiden Seiten künstlich. Non-Brand-Werte für CPC und CR ansetzen.
→ Erklärung, Formeln und Beispiele zum Kampagnen-Forecast im Vergleich
Ist-Vergleich aus Kampagnendaten
Reale Zahlen aus dem Netzwerk-Report und Google Ads gegenüberstellen – ohne den Umweg über CPC und CR-Modelle.
Ist-Vergleich aus Kampagnendaten
Für die Auswertung echter Kampagnen: Klicks, Sales, Umsatz und Kosten direkt aus dem Netzwerk-Report oder aus Google Ads eintragen – ohne den Umweg über CPC und CR-Modelle. Der Rechner leitet daraus AOV, CR, CPO, Kostenquote und ROAS ab, jeweils vor und nach Storno.
Mindestens: je Kanal Klicks, Sales, Umsatz und Kosten – Netzwerkgebühr und Stornoquote optional.
| Klicks | ||
| Sales vor Storno | ||
| Sales bestätigt | ||
| CR (Sales/Klicks) | ||
| AOV | ||
| Umsatz vor Storno | ||
| Umsatz bestätigt | ||
| eCPC (Kosten/Klicks) | ||
| Deine Ausgaben vor Storno | ||
| Deine Ausgaben nach Storno | ||
| CPO (bestätigt) | ||
| Kostenquote (bestätigt) | ||
| ROAS (bestätigt) |
Netzwerkstatistiken weisen üblicherweise ausgezahlte Provisionen aus – die Netzwerkgebühr wird oben aufgeschlagen. Klickkosten der Eigenkampagne fallen unabhängig vom Storno an; auf Publisher-Seite sinken Provision plus Gebühr proportional zur Stornoquote. Der eCPC beim Publisher ist die Publisher-Einnahme pro Klick, kein Klickpreis für den Merchant.
Vor dem Vergleich Brand-Traffic trennen: Brand-Klicks konvertieren fast von allein und drücken den CPO auf beiden Seiten künstlich – ausschließen und getrennt betrachten.
→ Erklärung, Formeln und Beispiele zum Ist-Vergleich aus Kampagnendaten
Creator-Fixbuchung vs. Provision
Break-even zwischen Fixhonorar und Provisionsdeal – für Creator, Influencer und Advertorial-Bookings.
Creator-Fixbuchung vs. Provision
Creator und Influencer vergleicht man nicht über CPC, sondern über die Buchungsart: Fixhonorar gegen Provisionsdeal. Ab wie vielen bestätigten Sales lohnt sich welches Modell – gilt genauso für Advertorials und Media-Deals.
Mindestens: Fixhonorar, erwartete Sales, AOV, Stornoquote, Provision und Netzwerkgebühr.
Unterhalb des Break-even ist die Provision günstiger, oberhalb das Fixhonorar. Das Fixhonorar trägt dafür das volle Risiko, wenn die Sales ausbleiben.
→ Erklärung, Formeln und Beispiele zum Creator-Fixbuchung vs. Provision
